...nicht nur sehr dicht ! ...auch mit einem verbesserten " U-Wert ". Dies bringt für einen älteren Bestandsbau in der kalten Jahreszeit ein absehbares Problem:
Wandecken werden zur kritischen Wärmebrücke mit Kondensfeuchte und verstärktem Schimmelproblem.
---> kritisch ab + 12°C und der Raumluftfuchte über 60%
(( ...über längere Zeit ! ))
>> UNSERE MESSUNGEN ZEIGEN WAS IST << und
>> DIE AUSWERTUNG GIBT VOR, WAS ZU TUN IST <<
- ....die Lüftungshilfen >>> VENTILATOREN <<< in innenliegenden Naß- räumen kaum gewartet werden. In 10 von 10 Fällen !!! ..richtig gelesen arbeiten diese Geräte uneffektiv. Besonders bedenklich ist der Umstand, daß die Filter in 8 von 10 Fällen sogar fast restlos zugesetzt sind !
MASSNAHME: ...unbedingt diese Lüfter einmal näher anschauen, ob hier wieder eine Reinigung von Nöten ist...
Ein funtionsfähiger Lüfter sorgt nicht nur für eine bessere Luft, wichtiger ist der Entfeuchtungseffekt !
################################################# ## DER DATENLOGGER LOG32 ALS KONTROLLHILFE IM EINSATZ ## #################################################
Messdatenerfassung + Auswertungskurve
---> ...die derzeitige Wetterlage ist genau das Richtige für "PILZE" !
>> Anfang Juli bis Ende September 2009 <<
...der Pilz hat seine eigene ""Kühlung"" zur Luftfeuchteaufnahme ! ...per Verdunstung ist der "Feuchtekreislauf" auch intern gesichert.
>> Schimmelpilz <<
>> Pilz im Wärmebild <<
!! NAHAUFNAHME EINES GROSSEN PILZES !! :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
>> selten <<
ist ein Pilzgeflecht so groß auf einer Innenwand.
Das nötige Wasser hat dieser Pilz aus dem Putz + dem Mauerwerk das durch einen Wasserschaden sehr feucht ist.
----> es muß nicht immer ein kleiner Wasserschaden sein !
>>> IM SOMMER REICHT FEUCHTE AUSSENLUFT <<< -----------------------------------------------
...und wenn dann noch kühle Wände fast das Wasser laufen lassen, dann werden selbst Sachen im Raum und in den Schränken zum Futter für die gefährlichen Gesellen.
...man sieht diese Kerle erst nicht und riecht sie nur. Die Raumluft "schmeckt" nach Moder und ist irgendwie verbraucht.
============================================ >>> SCHAUEN SIE IN KARTONS UND HINTER WANDBILDER <<< ============================================
........................weil es sich einfach so ergibt...........................
>>> IST <<<
<-- mit Bild
ohne Bild --> ( gerade weg ) ( von der Wand)
>> behinderte Strahlung <<
>> kalt hinter Bild <<
...LÜFTEN ist angesagt: !! aber bitte nur frühmorgens und evtl. spät am Abend !! >> WARME AUSSENLUFT HAT VIEL LUFTFEUCHTE <<
---- . ---- aktuell ab Ende Mai // Anfang Juni
...zur Schnellauswertung haben wir zwei Mikroskopsysteme selbst verfüg- bar. ...überlassen die genaue Schimmel-Pilzzuordnung dem Baubiologen ! Wir kümmern uns um die Vertreibung der Plagegeister aus Wohnungen.
>>> KONDENSFEUCHTEPROBLEME <<<
Abkühlungen an Wandbereichen sind in Raumecken und hinter Schränken an den Außenwänden immer "" grenzwertig "" !
Entstehende Kosten: .... nach Aufwand und Geräteeinsatz ....
Vormessung = Einschätzung der Wertigkeit von Wärmebrücken und sonstiger Einflüsse auf die Raumluftfeuchte, um die Zuständigkeit von Personen und/oder baulichen Ge- gebenheiten zuzuordnen.
---> als Entscheidungshilfe für weitere Vorgehensweise !
!!! ...wenn man selbst nicht verantwortlich ist !!! ****************************************
Hauptmessung = Genaue Messdaten ( Klimadaten + Wärmebilder ) zeigen die 100%-ige Zuordnung von Nutzerver- halten und Gebäudezustand. Einschätzungen im Grenzbereich lassen sich hiermit zuordnen.
---> als "Zeugenaussage" für Gerichtssachen sinnvoll !
..... im eigenen Wohnbereich hat man die gleichen Bedingungen ..... Kondenswasserausfall auf dem Fenster im Arbeitszimmer
-----------> Temperatur vom Glasrahmenprofil: nur ca. + 10 °C !
AKTION: WEGWISCHEN, HEIZKÖRPER AUF AUS, DANN LÜFTEN
innen: absolute Luftfeuchte = 9,8 g Wasser / kg Luft bei + 21 °C >>> TAUPUNKT BEI + 13,5 °C <<< (( mit 64 % RLF )) -------------------------------------- außen: absolute Luftfeuchte = 3,1 g Wasser / kg Luft bei - 0 °C >>> TAUPUNKT BEI - 1,5 °C <<< (( mit 92 % RLF )) --------------------------------------
BASIS: ...genutzte Innenräume haben ca. +19°C / + 21°C Lufttemperatur mit ca. 60% rel. Luftfeuchte und etwa 9,5 g Wasser / kg Luft. ------------------------------------------------------------- Feuchträume und Räume mit ""deutlichem"" Wassereintrag in die Raumluft ( BAD / KÜCHE / sogar SCHLAFZIMMER ) sind dann ein Problem, wenn Wandbereiche die kritische Temperatur von etwa + 12,5°C unterschreiten. (( ...akute Kondensfeuchtegefahr )) ------------------------------------------------------------- >>> GEFÄHRDUNG KANN IMMER MINIMIERT WERDEN <<<
....AUSSENMESSUNG DER KLIMADATEN:
Betrifft: 06.11.2008 (früh) + 8 °C und 6,1 g/kg abs. Luftfeuchte (( 91 % rel. LF / Taupunkt = + 7 °C ))Betrifft: 05.11.2008 (früh) + 10°C und 6,7 g/kg abs. Luftfeuchte (( 92 % rel. LF / Taupunkt = + 8,2°C )) ---------------------------------------------------------------------- Betrifft: 25.10.2008 (früh) + 1°C und 4,0 g/kg abs. Luftfeuchte ---------------------------------------------------------------------- >>..mit Querlüftung vor 09:00 Uhr erreicht man optimalen Luftwechsel<< >>..die Raumluft sinkt bis unter 7,00 g Wasser/kg Luft ( ca. 45% RLF)<< ----------------------------------------------------------------------Betrifft: 20.10.2008 (früh) + 5°C und 4,9 g/kg abs. Luftfeuchte !! am Nachmittag !!+ 24°C und 9,2 g/kg abs. Luftfeuchte
WICHTIG: !! LÜFTUNGSERFOLG PER MESSGERÄT ANSCHAUEN !!
***************** WIR STEHEN FÜR HILFE ***************
DIE EINSTUFUNG DER BETROFFENEN:
Für die Bewohner ist in jedem Fall die bauliche Gegebenheit die Ursache.
Für die (...nicht in der Wohnung lebenden) Eigentümer ist hier fast immer das Nutzerverhalten die Ursache. Und haben wir eine WEG gilt der gleiche Grundsatz bei der "" SCHULDZUWEISUNG "" zum Gemeinschaftseigentum.
UNSERE EINSTUFUNG:
Als Dienstleister, der sich immer wieder mit der Problematik auseinander setzen muß, gilt nur ein Grundsatz:
!! DIE WIRKLICHE URSACHE IST HERAUSZUFINDEN !!
? WÄRMEBRÜCKE ? -----------------
ja oder nein
....meistens "JA"
?? ...aber kritisch ??
....sehr oft ""JA""
kleiner + 12,6 °C !!
....Das Unterschreiten der ""Grenztemperatur"" auf der kalten Wandober- fläche erfolgt in der Regel bei Nachttemperaturen unter 0°C besonders, wenn der Himmel sternenklar ist ! DER WÄRMEENTZUG IST EXTREM !
#################################################
Als Experte auf diesem Gebiet ist man nicht allwissend. Und die Ursache ist immer eine Anhäufung von !! URSACHEN !! Dabei ist die Meinung der Bewohner und/oder Eigentümer nicht Vorgabe.
UNSER ZIEL:
Wir sehen unsere Aufgabe nicht in der Zuordnung einer etwaigen Schuld. --------------------------------------------------------------------------------- Bei uns hat die gewissenhafte Analyse der IST-ZUSTÄNDE Priorität. Aus den Ergebnissen von Messungen und Betrachtungen ergeben sich dann Zuordnungen, die den Weg aus der Misere aufzeigen.
STUFE << 1 >> .......Durch das Aufzeigen von Zusammenhängen beim Heizen und Lüften helfen wir beim Eingrenzen. Denn Je- der kennt inzwischen, daß die Kondensfeuchteprobleme immer mit der Raumluftfeuchte zu tun haben.
STUFE << 2 >> .......Die Auswertung zeigt im Ergebnis, was zur Beseiti- gung der Schimmel- und/oder Nässeproblematik genau zu tun und zu beachten ist. ...und da kommt es nicht selten zum Vorschlägen, die die bauliche Hülle betrifft.
ERGEBNIS:
WIR SIND IMMER IM AUFTRAG UNTERWEGS ! UNSERE VERPFLICH- TUNG IST NICHT DIE "MEINUNGSABHÄNGIGE" VORGABE SONDERN DIE SICH AUS DEN MESSDATEN ERGEBENDE EINSCHÄTZUNG !!!
....das ist zwar nicht immer konform mit dem Auftraggeberziel, aber hat Bestand, wenn es die eigene Überzeugung widerspiegelt. Ganz nebenbei können andere Fachleute schnell erkennen wie gewissenhaft man ist.....